Clara Bausch

  1. 2026 Tal
  2. 2025 movements to resist
  3. 2023 purple blue
  4. 2023 Bohrkerne
  5. 2022 fragmente
  6. 2021 escort_
  7. 2020 will-o'-the-wisp
  8. 2019 blacklight
  9. 2019 from here to there
  10. 2019 statements
  11. 2018 the river and the trees thunderous noise
  12. 2017 wald 360°
  13. 2017 déjà-vu
  14. 2016 and the smile is red on red
  15. cv / kontakt
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LABOURING BODIES

June 10–November 8, 2026

 

Museum Tinguely 

Paul Sacher-Anlage 1 

4058 Basel 

 

Clara Bausch: Tal (2026)

Performance nach Margaret Raspés Glocken-Wolle (1986) im Museum Tinguely

 

July 16, 6pm

August 29, 3pm

November 8, 3pm

 

Dauer der Performance, 20 min

 

Abb.( unten) Margaret Raspé, 1986 & Clara Bausch, 2026 / Labouring Bodies, Museum Tinguely, Basel; Pati Grabowicz

 

 

Video

 

N_n_n__plakat

NöNöNö: Filmische Positionen in der VR Ungarn & der DDR 
      
21. & 22. August 2026 / 7pm
Freilichtbühne Weißensee, Berlin

mit Konzert, Gesprächen und sehr besonderen Kurzfilmen von / with a concert, talks, and very special short films by  Angelika Andrees, Mari Cantu, Judit Elek, Ildikó Enyedi, Marian Kiss, Cornelia Klauß, Heike Misselwitz, Cornelia Schleime & Ildikó Szabó. Kuratiert von Linn Löffler


Abb. Plakatgestaltung, Clara Bausch, 2026

 

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TRACES

Vortrag: Diapositiv oder Das gemeinsame Aufräumen mit Clara Bausch
09.06.26, 18:00

Lutherplatz, 34117 Kassel

Im Zentrum steht das Diapositiv – ein Bild, das nicht reproduziert, sondern projiziert wird: Licht, das durch Material hindurch erneut erscheint und dabei Ort, Zeit und Erinnerung miteinander verknüpft.
Ausgehend von eigenen filmischen und installativen Arbeiten verbindet der Vortrag Erfahrungen zwischen Atelier, Labor, Ausstellung und sozialem Raum. Der Vortrag führt von kollektiven Bildpraktiken wie Diaabenden und Super-8-Projektionen bis zu aktuellen Arbeiten, in denen Film als Prozess des Ordnens, Teilens und Wiederaufnehmens verstanden wird. Dabei geht es um fragmentarische Erinnerung, gemeinsames Sehen und die Frage, wie sich filmische Arbeiten ausstellen lassen, wenn sie sich festen Formen entziehen.
Einblicke in Projekte wie I love Roadmovie (2008), and the smile is red on red (2014) und movements to resist (2025) werden ergänzt durch Reflexionen zur Gründung von LaborBerlin und zu selbstorganisierten Produktions- und Präsentationsformen des Films und dem Ausstellungsprojekt Doku.Argu.Experi.Pig (2021).
Diapositiv oder das gemeinsame Aufräumen versteht künstlerische Praxis als etwas, das zwischen Menschen, Räumen und Zeiten zirkuliert – und immer wieder neu zusammengesetzt wird.

Clara Bausch wurde von der Klasse Film und bewegtes Bild eingeladen.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.

  

 
 
 
 
 
 

all images © clara bausch, berlin / 2026